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Presseauswahl
“Detective Lovelorn und die Rache des Pharao”
Zusammenfassung
(Story, Background, Team, Presse) als Worddatei -
Buch Jürgen Michel Kamera Frank Sthamer BVK Szenenbild Thomas Stammer
Schnitt Salar GHAzi Musik Büld, liebenau, teloy & the rotosonics Kostüm swinda reichelt
Konzept CYCLOPS EYE Supervis. Maske H. VON HUGO & P. S. PROFE-BRACHT Supervis. Szenenbild
AGI DAWAACHU Supervis. Opt. Effekte UWE FLEISCHER Associate Producer CHRISTIAN KOHLHEIM
Produzenten TOM ZICKLER DANIEL C. WITTE TIM TREMPER CHRISTOPH THOKE & UWE WILHELM
Regie THOMAS FRICK
“...die stinkende Leiche von Opas Kino wieder aus dem Keller gezerrt...” (TIP)
”...beweisen, daß ein Mangel an teurer Ausstattung und Technik mit dem Einsatz von viel Pathos, Kitsch, Witz, Charme und jeder Menge Irrsinn auch in Deutschland durchaus wettgemacht werden kann.” (Der SPIEGEL).
“Skurrile, trashige und sehr exotische Fantasystories im Stil der klassischen B-Pictures... billig, aber effektiv und unterhaltsam. “Spezialeffekte, die schon mit 0,8 Promille ziemlich schick aussehen.” (Moviestar)
“Tolles Fantasy-Movie!” (Popcorn)
“Gewagte Mischung aus Film Noir und Wüstenabenteuer... Misel Maticevic beeindruckt als unrasierter Titelheld, halb Bogart und halb Indiana Jones... Horst Buchholz... hinreißend...” (TAGESSPIEGEL)
“In einer Zeit, da das Hollywoodkino trotz Stars und Millionen zunehmend langweilt, zählen wieder Geschichten, Ideen und Mut.” (JUNGE WELT)
“Eva Hassmann und Horst Buchholz spielen die Hauptrollen in “Die Mumie 3”. Lustiger Trash vom deutschen Planet B.” (TV-Spielfilm)
"...lebt vom Tempo, mit dem Regisseur Thomas Frick von einer absurden Überraschung zur nächsten hetzt.” (Berliner Morgenpost)
“Diese Filme haben nicht nur Charakter, sondern tatsächlich eine Seele... (Freizeit Stimme)
“Ende einer langen Durststrecke... die Lust am Abenteuer und die Freude über die Chance zu reiten, zu fechten und gegen Monster zu kämpfen...” (Freie Presse)
“Eine Wundertüte voll schräger Twists, verblödeter Wissenschaftler und waschechter Blondinen.” (Fantasyfilmfest)
“Daß dieses Konzept tatsächlich aufgeht, liegt zum einen am parodistischen Gespür der Macher... Autor Jürgen Michel hat mit dem Detektiv-, Mumien- und Sciencefictionfilm gleich drei Genres zusammengerührt und als Sahnehäubchen ein wenig Gender-Trouble obenaufgesetzt.” (Berliner Zeitung)
“Sie hatten den Plan, mit wenig Geld, viel Motivation und unglaublichen Stories gute Filme zu machen. Er ging auf.” (TV Berlin)
“Anstelle eines gigantischen finanziellen Aufwandes abwegige, absurde, aberwitzige Geschichten... für Leute, die den technischen Overkill im Kino leid sind, die Sehnsucht nach etwas Urtümlichem, Ungeschliffenem haben. (Berliner Morgenpost)
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